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Eine Frau gemischter ethnischer Herkunft sitzt auf einem Holzstuhl. Sie lächelt in die Kamera. Sie hat dunkles Haar und trägt ein Haarband. Ihren Kopf hat sie auf ihren linken Arm gestützt. Sie trägt ein Armband aus Holzperlen und ein helles T-Shirt mit schwarzen Tierprint-Punkten. Im Hintergrund ist eine kleine Straße mit alten Wohngebäuden zu sehen.

Über mich

Ich habe selbst eine schwere chronische Krankheit und kenne medizinische sowie bürokratische Herausforderungen aus eigener Erfahrung. Aber auch wie anspruchsvoll es sein kann, persönliche Ziele und Wünsche mit äußeren Be_hinderungen sowie den eigenen Bedarfen in Einklang zu bringen. Daraus ist mein Wunsch entstanden, Menschen mit Behinderung und/oder chronischer Krankheit sowie ihre Nahestehenden zu unterstützen.

 

Viele Jahre habe ich als Videokünstlerin gearbeitet. In der künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeit beschäftige ich mich mit dem Hinterfragen unterdrückender und diskriminierender Wissens- und Handlungssysteme.

Als Mensch sind wir immer in Beziehung - mit uns selbst, freundschaftlich, familiär, kulturell und gesellschaftlich. Diese Beziehungen tragen alle dazu bei, dass wir ein Bild von uns selbst entwickeln, weshalb ich die Identität einer Person als vielfältig sehe.

 

Diskriminierung kommt von außen und wird an den Menschen herangetragen. Wenn sie in gesellschaftliche Strukturen eingebaut ist, zum Beispiel als Rassismus, Ableismus, Sexismus, Klassismus oder Queerfeindlichkeit, schränkt sie die Handlungsmöglichkeiten einer Person oder ganzer Personengruppen ein. Gleichzeitig prägt Diskriminierung dadurch auch die Beziehung zu und das Bild von einem selbst.

 

Gegenseitige Unterstützung und Netzwerke sind wichtig, um sich angesichts von Diskriminierungserfahrungen zu stärken und Kräfte zu aktivieren, die Veränderungen hervorbringen können.

Diese Ansätze sowie eine diskriminierungssensible Sprache prägen meine Beratung.

Ausbildung und Beruf

  • Magistra Artium in Philosophie und Musikwissenschaften (FU und TU Berlin)

    • Europäische, Afrikanische und Asiatische Philosophien zur Forschung über den Menschen und das Miteinandersein

  • Master of Arts in Kognitiver Medienlinguistik (TU Berlin)

    • Forschung zu anti-diskriminierender Sprache in Medien und Politik

  • Weiterbildung Psychologische Beratung (terramedus - Akademie für Gesundheit)

  • 15 Jahre Mediengestalterin und Videokünstlerin in Südafrika

  • 10 Jahre Leitung von Bildungskursen (Erwachsene und Jugendliche)

  • 5 Jahre Mitarbeit an inklusiven Kulturprojekten

  • Ehrenamt (Kinderhospiz / Flucht und Behinderung)

Fortbildungen

  • EU-Promens (European Program for Mental health Exchanges, Networking and Skills) - Aufbau von Kapazitäten im Bereich der psychischen Gesundheit: Multidisziplinäres Schulungsprogramm, Berlin (LINK zur WEBSITE)

  • What is Narrative Practice?, The Dulwich Centre - Gateway to Narrative Therapy and community work, Australia, Fernkurs

  • CME-Fortbildungen, Ärztekammer Hamburg

    • ADHS im Erwachsenenalter - Diagnostik als Schlüssel zum Therapieerfolg

    • Depression - Entstehungsmodelle & aktuelle Versorgungsleitlinien

    • Soziale Phobie - State of the Art-Behandlung

    • Compassion Focused Therapy (CTF): Arbeit mit Scham und Selbstkritik

  • YouTube

Autobiografisches Hörstück in englischer Sprache.

Triggerwarnung: Krankenhaussettings, medizinische Notfälle

Gastbeitrag bei Über den Tellerrand (S. 6) des iXNet Newsletters der ZAV: Empowerment durch Netzwerke für Kunstschaffende mit Behinderung

Co-Herausgeberin des Zines: Intimate Talks #1 im Anschluss an die Ausstellung On Illness, Resistance and Modes of (Collective) Health Care

Kontakt

Ich freue mich von euch zu hören. Ich benutze das Pronomen sie/ihr.

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Disability Pride Flag. Grauer Hintergrund. Diagonaler Farbstreifen mit den Farben von unten nach oben: Rot, Gelb, Weiß, Blau und Grün
Intersex inklusive Pridefahne.
Linke Seite in einem Dreieck mit nach linksgerichteter Ecke sind von links nach rechts die Farben: Gelb mit einem lila Kreis, Weiß, Rosa, Hellblau, Braun und Schwarz. Von der Mitte bis zur rechten Kante sind horizontale Farbstreifen von oben nach unten: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Lila.
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